Strom sparen beim Wäsche waschen

Mit einigen wenigen Tipps kann man auch beim Wäsche waschen Strom und damit bares Geld sparen. Außerdem tragen diese Tipps mit zu einem ökologischerem Verhalten bei und schonen somit unsere Umwelt.

 

Kochwäsche

Kochwäsche muss heute nicht mehr sein. Es genügt vollkommen, Weißwäsche, aber auch kochfeste Bunttextilien wie Bettwäsche bei 60° Celsius zu waschen. Mit den heutigen Waschmitteln ist es auch bei niedrigeren Temperaturen kein Problem, die Wäsche auch sauber zu waschen. Lediglich bei ansteckenden Krankheiten, wie zum Beispiel bei einer Virusinfektion, sollte man Bettwäsche und Handtücher kochen - natürlich nur, sofern die Textilien einen Kochwaschgang vertragen.

 

30° statt 40° Celsius

Fast alle anderen Textilien können bei nur 30° Celsius gewaschen werden. Nur Unterwäsche und Sportkleidung sollte gelegentlich bei 40° Celsius gewaschen werden, um alle geruchsbildenden Bakterien zu entfernen und um so zu vermeiden, dass die Wäsche "müffelt".

 

Schleudern

bio-stromBeim Schleudern gilt folgende Regel: Wird die Wäsche anschließend im Wäschetrockner getrocknet, sollte mit der höchst möglichen Tourenzahl geschleudert werden. So spart man beim Trockenvorgang wesentlich mehr Energie. Trocknet man dagegen seine Wäsche auf der Wäscheleine, sollte man mit der geringsten Tourenzahl schleudern.

 

Wäschetrommel

Die Wäschetrommel sollte immer ausreichend gefüllt sein. Man sollte aber darauf achten, dass etwa eine Handbreite Platz in der Trommel verbleibt, damit sich die Wäsche gut bewegen kann.

 

Flusensieb

Das Flusensieb sollte regelmäßig gereinigt werden, damit die Waschmaschine nicht zuviel Strom beim Abpumpen durch ein verschmutztes Flusensieb verbraucht.

 

 

 

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